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  Gerald Dunewitz Lippstadt   --
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Hallo habe Eure Seite gesehen wäre schön wenn Ihr noch Bilder einbauen würdet über Krisenregionen dieser Erde.

MFG Gerald + Büro Team aus Lippstadt
  eingetragen am 06.02.2007 um 15:06:47   Beitrag: 9

  Gerhard Meisner München   --
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Finde eure Seite echt gut. Endlich mal keine Geldabzocke im Internet. Wenn ich jemanden helfen will dann entscheide
ich selbst wenn ich helfen will, und nicht irgenwelche Organisationen wo das Geld sowieso nicht ankommt.

Den letzten Beitrag finde ich nicht schlecht wenn man auch solche Themen mal anspricht.
  eingetragen am 02.02.2007 um 13:44:15   Beitrag: 8

  Goldfinger   --
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Hallo,
wer kennt sich aus,
inwieweit verursachen unsere Ernährungsgewohnheiten (hoher Fleischverbrauch, usw.) in der armen Dritten Welt die dortige Hungerkatastrophe?

Ich bin der Meinung, unser Geldsystem "fiat money" )** (Fiat = lat. "Es werde" und ist in der Finanzwelt der offizielle Begriff für unser ungedecktes Papiergeld) trägt ebenfalls am Hungerproblem in der Dritten Welt einen grossen Anteil der Schuld!
Was kann man hier ändern?

Bitte meldet Euch!
Schreibt mir hier Eure Meinung!

Viele Grüsse
Goldfinger

)** = Anmerkung:
Wikipedia zu "Fiat Money"
(siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_money)
Fiat money, ein Geld aus dem Nichts, ist Geld, dessen juristische Deckung durch reale Vermögenswerte entweder nicht vollständig ist oder fehlt. Im Gegensatz zu Warengeld und Kurantmünzen, die einen Eigenwert haben, handelt es sich um stoffwertloses Geld, bei dem keine Deckung in Gold oder ähnlichen Werten vorhanden ist. Stark unterwertige Scheidemünzen, Papiergeld und Buchgeld sind als Fiat money anzusehen.

Die Bezeichnung fiat money (Es werde Geld) ist abgeleitet vom lateinischen fiat lux (Es werde Licht) aus der Schöpfungsgeschichte der Bibel, der Genesis (1. Mose 1,3) und dem englischen Wort money für Geld.

Diese Art der Geldschöpfung kann vom Herausgeber, in der Regel der Zentralbank, bei Bedarf ohne Deckung durch reale Vermögenswerte angewendet werden, was auf Veranlassung durch die jeweilige Regierung -natürlich juristisch "abgesichert" - in der Vergangenheit schon geschah, siehe z.B. Mefo-Wechsel.

Das Geld aus dem Nichts ist keine besondere Geldart und von niemandem als solches erkennbar, da Münzen, Scheinen oder Kontoeinträgen nicht angesehen werden kann, ob und in welchem Umfang sie materiell mit Waren gedeckt sind. Wesentlich bei Fiat money ist die juristische Deckung, nicht die wirtschaftliche (siehe Theoretische Definition im Artikel Geld). Fiat money kann durch ein Waren- und Leistungsangebot wirtschaftlich gedeckt sein, obwohl es keine juristische Deckung besitzt.

Die Möglichkeit zur Schaffung von Fiat money existiert nur so lange, wie die privaten Marktteilnehmer (Haushalte, Banken und andere Unternehmen) dem so emittierten Geld einen Wert beimessen. Durch Erklärung zum gesetzlichen Zahlungsmittel mit unbegrenzt schuldbefreiendem Annahmezwang, mit dem Geldforderungen beglichen werden können, die der Gläubiger akzeptieren muss, kann ein Staat sogar die Marktteilnehmer innerhalb des Währungsraums zwingen, dem Fiat money einen Wert beizumessen. Dennoch beinhaltet es durch seine theoretisch beliebige Vermehrbarkeit die latente Gefahr, an Wert zu verlieren oder langfristig sogar vollkommen wertlos zu werden. Siehe auch Staatsbankrott. Anschauliche Beispiele sind die verschiedenen Währungskrisen im Rahmen einer Phase der Hyperinflation, hervorgerufen unter anderem durch Vertrauensverlust und Abweisung durch die Gläubiger anderer Währungsräume (u.a. Deutsche Inflation 1923, Argentinien-Krise).

Verbreitung des "Fiat Money":
Die erste Fiat-Währung der Welt schuf die chinesische Yuan-Dynastie, als sie im 13. Jahrhundert die Golddeckung des aus der Song-Zeit übernommenen Papiergeldes abschaffte. Heute sind praktisch alle Währungen nicht oder nicht vollständig gedeckt und damit Fiat money. Bei kommerziellen und überstaatlichen Zahlungen werden häufig materielle Absicherungen bei evtl. monetärem Ausfall (Zahlungsunfähigkeit oder gar Inflation) zusätzlich vereinbart, z.B. mit einer Goldklausel. Allerdings ist eine "Goldklausel" bei Geldgeschäften zwischen Privatbürgern (Einzelpersonen) - trotz Vertragsfreiheit - rechtsunwirksam!
  eingetragen am 01.02.2007 um 19:18:52   Beitrag: 7

  Goldfinger   --
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Eben habe ich auf http://goldseiten.de einen Artikel gelesen, der in dieses Forum gut reinpasst. Ich will diesen Artikel mal hier zur Diskussion stellen:



Der Artikel heisst: "Die Schattenseiten der Rohstoff-Hausse!", und wurde verfasst von Marius Steininger am 01.02.2007. Er ist nachzulesen unter
"http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=3898"

Es geht im Prinzip um die Ethische Seite der Börsen. Des einen Freud ist des anderen Leid, oder anders ausgedrückt, für jeden Börsengewinn muß ein anderer bluten.

Auszug aus dem Artikel:
"So lange es um Aktien geht, sind immer neue Allzeithochs im Wesentlichen unproblematisch. Schließlich braucht kein Mensch unbedingt Dividendenpapiere. Im Rohstoffbereich sieht es da schon ein bisschen anders aus: Viele Naturschätze sind derart essentiell, dass die exorbitanten Preissteigerungen auch ihre Schattenseiten haben.

Hungrige Mexikaner

Beispiel Mais: In den letzten fünf Monaten erfuhren die Notierungen einen Anstieg um etwa 75 Prozent. Nicht wenige Anleger verdienten sich in dieser Zeit eine sprichwörtlich "goldene Nase" und lassen nun die Champagnerkorken knallen. Vielen Mexikanern ist indes ganz und gar nicht nach feiern zumute: Wie kürzlich zu lesen war, verdoppelte sich in der Hauptstadt als Folge der "Mais-Rallye" der Kilopreis für Tortillas innerhalb weniger Wochen von 40 auf über 75 Euro-Cents. Denn das Grundnahrungsmittel in dem mittelamerikanischen Staat wird bekanntlich aus Maismehl hergestellt. Weite Teile der "normalen" Bevölkerung können sich ihr Nationalgericht derzeit schon kaum noch leisten.

Plantagen statt Regenwald

Oder schauen wir mal etwas weiter südlich nach Brasilien. Nachdem die Zucker-Notierungen von acht auf über 19 Cents pro amerikanisches Pfund explodiert waren, schossen neue Plantagen wie Pilze aus dem Boden. Leidtragender war der tropische Regenwald, weil gigantische Flächen der menschlichen Profitgier weichen mussten. Derzeit kann man eine ähnliche Entwicklung im Bereich der Sojabohnen beobachten. Die Kurszuwächse der vergangenen Monate führen im Land am Zuckerhut zu einer massiven Ausweitung der Anbaufläche - natürlich wieder zu Lasten des Regenwaldes. Einigen ist offenbar immer noch nicht klar, dass die grüne Lunge für die klimatischen Verhältnisse auf unserem Planeten von enormer Bedeutung ist."

Ich finde, die Spielsucht der Börsianer geht inzwischen zuweit. Es ist ja o.k. wenn sich jemand an anderen Unternehmen durch Aktien beteiligt, und so sein Geld arbeiten läßt. Wenn aber vor lauter Profitgier das Geld in riskante Spekulationen reinfliesst (Stichwörter hierzu sind: Terminmarkt, Traden, Hedge-Fonds, Derivate, und vieles mehr), die dazu noch Arbeitsplätze vernichten und andere Menschen schlichtweg in ihrer Existenz ruinieren, dann geht das einfach zuweit.

Vielfach ist es heute bei uns in Deutschland schon so, dass sich Produktionsbetriebe nicht mehr rentieren, weil sie keine 7% Rendite (wie von vielen Investoren gefordert) abwerfen. Die Betriebe werden geschlossen, die Produkte aus Billiglohnländern importiert, und das frei werdende Kapital wird an der Börse investiert.

Was sagt Ihr zu dieser Riesensauerei!
Meldet Euch!
Schreibt Eure Meinung!

Viele Grüsse
Goldfinger

  eingetragen am 01.02.2007 um 18:12:41   Beitrag: 6

  Otto Schlafmütze   Antworten bitte als Beitrag hier ...
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Leute, Leute, Leute,
glaubt blos nicht, dass wir hier in unserem bequemen und reichen Wohlstands-Deutschland vom verhungern nicht mehr betroffen sein werden. Klar, wir haben Hartz IV ..., aber die meine ich nicht. Ich meine jeden hier, der in diesem so wohlhabenden Lande lebt !!!
Den fleissigen Arbeiter,
den ergeizigen Angestellten,
den erfolgreichen Abteilungsleiter,
... !!!

Verhungern ist ab sofort kein Privileg mehr der armen Bevölkerung in den Entwicklungsländern. Leute wacht auf, beobachtet die Weltpolitik. Es braut sich da auf der großen Weltenbühne einiges zusammen. Das Stichwort heisst dritter Weltkrieg.

Hierzu beachtet bitte was der Seher Nostradamus für das Jahr 2007 zu sagen hat. (Wie Ihr sicher wisst, hat uns Nostradamus für jedes Jahr einen Vierzeiler hinterlassen, der in verschlüsselter Form uns wesentliche Ereignisse mitteilt, die in dem jeweiligen Jahr beginnen.)

Der Vers des Nostradamus für das Jahr 2007:

Le grand confli[c]t qu'on appreste à Nancy,
L'Aemathien dira tout ie soubmets,
L'Isle Britanne par vin, sel en solcy,
Hem. mi. deux Phi. long temps ne tiendra Mets.



Hier die Standardübersetzung, wie sie sich in Nostradamus-Büchern finden lässt:

Der große Krieg, zu dem in Nancy gerüstet wird
Der Sanguiniker wird sagen: ich unterjoche alles,
Die britische Insel durch Wein und Salz in Besorgnis
Hem zwischen zwei Phi, Metz wird nicht lange widerstehen



Dazu habe ich auf der Internetseite des Nostradamus-Forschers Manfred Dimde folgende Deutung gefunden:
( http://nostradamus-dimde.de/g_vorher_2007.htm )

"Auszug aus dem Werk von Herrn Dimde:
Herr Dimde hat entdeckt, dass auf einer tieferen Deutungsebene der Nostradamus-Verse sich andere Inhalte ergeben:
Nostradamus hat in einer geheimen Gebrauchsanweisung seine Verse mit einem verwilderten Garten verglichen, in dem die einzelnen Wege zwischen den Beeten nicht mehr zu erkennen sind. Als »Beet« bezeichnete er die einzelnen Wörter. Die »Wege« zwischen den Beeten sind die Leerstellen zwischen den Wörtern. Diese verblasste Beet-Anlage des Nostradamus gilt es nun wiederzufinden.

Dazu nochmal der Vers für 2007 ohne Leerstellen:
Legrandconfli[c]tquonappresteàNancy,
LAemathiendiratoutiesoubmets,
LIsleBritanneparvinselensolcy,
HemmideuxPhilongtempsnetiendraMets

Unter Beachtung der von Nostradamus vorgegebenen Regeln für den von ihm so genannten »linguistischen Einstieg« lassen sich folgende Inhalte erkennen:

Der große Streit, den man im alten Jahr vorbereitet.
Das Ausgemergelte spricht zu allen – ich bin die Suppenspeise.
Licht der zwei Riten im Jahr durch salzigen Wein gereizt.
Acht Feinde. Zwei Säulen. Was für Zeit die nicht Mahlzeiten hält.

Hier findet sich der erste Hinweis auf einen großen Konflikt, der im Jahr 2007 vorbereitet und im Jahr 2008 sichtbar wird. In dem Begriff »das Ausgemergelte« lässt sich unschwer eine Hungersnot erkennen.

Führt man nun alle Begriffskombinationen und Satzkomponenten zusammen, dann ergeben sich weitere Texte und Themenblöcke. Man muss also den vermeintlichen »Klartext« einer jeden Zeile, so wie sie 1566 erstmals gedruckt wurde, und den Inhalt der Buchstabenkette kombinieren, um weitere interessante Details über das Jahr 2007 zu erfahren, denn Nostradamus hat mit Bedacht die Inhalte komprimiert. Ihm standen ja nur 130 bis 160 Buchstaben pro Jahr zur Verfügung.

Block II (aus Centurie X, 07, 2. Zeile):
Die Auszehrung spricht zu Allen.
Ich unterwerfe Euch, dass ihr Suppe und Mehlkasten vergesst.
Die Vollendung des Zanks – alle Rechtschaffenen wollen ihn eindämmen.
Jesus! Vergesst den Backtrog.

Wir haben es hier mit der für Nostradamus typischen Warnung vor einem großen Desaster zu tun. Es sind seine Worte, aus seiner Welt des 16. Jahrhunderts. Ähnlich warnte Nostradamus auch schon in seinen Zeilen vor dem ersten und zweiten Weltkrieg. Er tat dies etwa vier Jahre vorher. So liest man für 1910 bei Nostradamus: »Skelette schicken sich an Quartier zu machen«. Denkt man an die Stellungskämpfe in Sedan oder Verdun, dann erkennt man den Sinn dieser Warnung. Für den zweiten Weltkrieg warnte er: »Flieht, flieht vor dem Grauen des Verbrennens«. Dies kann man sowohl auf die Vernichtungslager als auch für den Luftkrieg bzw. auf den Einsatz der ersten Atombomben beziehen.

Für unsere Zeit warnt Nostradamus unmissverständlich vor einer Hungersnot und beschreibt die Bemühungen, das Desaster von 2010 bis 2014 und für die folgenden Jahre zu verhindern. Sein Schreckensausruf »Jesus vergesst den Backtrog« weist darauf hin, dass es kein Getreide, also kein Mehl geben wird. Dessen Verseuchung ist von ihm an anderer Stelle beschrieben worden.

Block IV (aus Centurie X, 07, 4. Zeile):
Hu! Gott hilf! Zweimal zehn Fäden, dass die Zeit keine Mahlzeiten hält.
Halb zu Mittag hat man zehn Pi (31,4).
Zwei reinigen den Zugang. Für Tausend ist er geheim.
Die Salbung der Tausend. Rote Mitte – 50 Pi.

Hier ein weiterer Schreckensruf des Sehers. Wie lang ein Faden für Nostradamus ist, lässt sich aus unserer heutigen Sicht noch nicht sagen. Im ungünstigsten Fall müssen wir davon ausgehen, dass Nostradamus 20 Jahre des Hungers sieht. Auch die nächste Zeile ist schwierig zu deuten.

Quellenangabe: Manfred Dimde, Nostradamus-Prophetie für 2007, http://nostradamus-dimde.de/g_vorher_2007.htm"

  eingetragen am 25.01.2007 um 21:42:31   Beitrag: 5

  Otto Schlafmütze   Als Antwort schreibt bitte hier einen Beitrag
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Hallo Leute,
hier ist nochmal der Otto. Tut mir leid, hab grad eben in meiner Begeisterung für die Nostradamus-Prophezeiungen vergessen zu schreiben, dass man natürlich bei soviel Hunger-Leid auf der Welt helfen sollte ...!

Also nochmal in aller Deutlichkeit:
Helft (spendet) allen Menschen auf dieser Welt, die in Not geraten sind! Helft ihnen ihren Hunger zu lindern!
!!!

Und zwar nicht nur mit der Einzahlung von Geld auf ein anonymes (unpersönliches) Konto.

Intelligentes Spenden ist die Devise.

Helft also nicht nur mit einer Geldüberweisung auf ein unpersönliches Spendenkonto, wo dann die Verwaltung viel Geld verschlingt und die Hungernden weiter hungrig bleiben.

Sondern helft Auge in Auge und von Hand zu Hand.

Natürlich sind es nicht nur die Menschen in Indonesien, Thailand, Indien, Sri Lanka, Afrika, Südamerika, Sowjetunion, oder sonstirgendwo in armen Ländern.

Wo immer Ihr in ein ärmeres Land reist, werden Euch Eure eigenen Augen der Zukunft aus einem Kind oder einer Mutter heraus anschauen und Ihr werdet schon wissen was ihr dann tun könnt.

Das Land in dem Ihr helft spielt keine Rolle. Es kann sogar hier in Deutschland, oder in Europa oder auf einem anderen Kontinent sein. Eben einfach dort, wo Ihr gerade hingefahren seid.

Der Lohn: Eine gute Hilfe von Euch persönlich erbracht wird nach den Regeln des Universums Euch ebenfalls persönlich zurückgegeben, wenn Ihr sie dringend selbst einmal braucht.

Merket: Alles strebt ins Gleichgewicht zu kommen oder zu bleiben. Auch das Gute. Gebt ihr her - kommt es zurück, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Das ist das universelle göttliche Gesetz.

Gebt Ihr übrigens unpersönlich her, eine Spende auf ein Spenden-Konto, auch das ist natürlich nicht verloren, sondern kommt auf Euch in einem Kollektiv zurück.
(Beispiele für Kollektiv: alle Deutschen, Katholiken, Moslems, Gemeindemitglieder, Bürger einer Stadt, ...)

Ausnahme: Wer es finanziell nicht kann – ist außen vor, denn hier wird nur der gewertet, der es hätte tun können aber es nicht getan hat. Und glaubt mir, schlecht ist es, wenn er es nicht getan hat. Sein Erwachen in neuen Augen wird ihn um des herrschenden Ausgleichs willen, doch sehr erstaunen.

Übrigens, man kann auch von seiner Zeit spenden. Durch freiwillige und unentgeltliche Hilfe an hilfsbedürftigen Mitmenschen. (Einkaufen für die kranke Nachbarin, Rasen mähen, beim Roten Kreuz, im Altenheim, Liebevolle Zuwendung an einsame und kranke, ...)

Trickser: In einigen Religionen der Welt weiß man davon und so bereiten sich Menschen nur in Meditation und Gebeten auf Ihre nächste Inkarnation vor(Inkarnation steht in vielen Religionen für Wiedergeburt; im Christentum gibt es keine Wiedergeburt, da heisst es Leben nach dem Tod ...).
Diese sind dann überrascht, wenn es dann nicht so ist, wie sie es für sich erwartet haben. Sie haben übersehen, dass sie erst in das Alter kommen müssen in dem ihnen durch Meditation und Gebet der Ausgleich zufällt und somit ein Vorteil erwachsen kann. Also, so funktioniert es nicht.

Um zu ernten muss man vorher gesät haben. Wer Liebe ernten will, muss vorher seine Liebe anderen geben, wer als selbst in Not geratener Geld ernten will, muss vorher anderen in Not geratenen Geld gegeben haben. Wer selbst als kranker gepflegt werden will, muss vorher selbst andere Kranke gepflegt haben. Wer selbst gute Arbeit haben will (grad Unternehmer und Selbständige) muss vorher anderen gute Arbeit gegeben haben. Diese Aufzählung kann noch lange und beliebig fortgesetzt werden. Und denkt daran, bei in Not geratenen kann das Spenden von Geld auch entwürdigen, hier ist es besser die Möglichkeit einer bezahlten Arbeit oder Dienstes zu geben oder zu vermitteln. Und immer nur, soweit man kann, oder Arbeit zu vergeben hat.

Schlaue Reiche vermachen gern ihrer Kirche einen Acker - habt Ihr jemals davon gehört, dass einer in Not befindlichen Mutter oder einem Kind von der Kirche ein Acker geschenkt wurde? Also, so funktioniert es nicht.

Tut die guten Dinge um Eurer Zukunft willen ...

Quellenangabe zu diesem Beitrag:
Viele Anregungen zu diesem Beitrag und große Teile des Textes habe ich der Homepage von Manfred Dimde entnommen. Siehe http://nostradamus-dimde.de/naechste_inkarnation.htm und http://nostradamus-dimde.de

  eingetragen am 25.01.2007 um 22:49:40   Beitrag: 4

  Johanna Schönberger   Johanna@datacon.de
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Johanna 4.Klasse
Das ist eine schöne Internetseite: Ich bin 10 Jahre alt.
Ich bin traurig, weil so viele Menschen an Hunger sterben.
Deswegen spende ich auch ab und zu für arme Menschen in
Südamerika oder Afrika. Ich finde es toll, dass braucht.de
diese Internetseite unterstützt.
Johanna
  eingetragen am 23.01.2007 um 19:52:57   Beitrag: 3

  J. Kindl   kindl@braucht.de
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Hallo,

jeder der kann sollte helfen, um denn Hungernden und Bedürftigen dieser Welt eine Chance zu geben.

Nicht wegschauen sondern helfen heist die Devise.

Spenden hilft!

Gruss
  eingetragen am 23.01.2007 um 16:50:03   Beitrag: 2

  Max Meier   --
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Bitte helft, es verhungern täglich so viele Menschen.
  eingetragen am 23.01.2007 um 14:00:00   Beitrag: 1